Rieselfelder2

Aus aktuellen Anlass gibt es Änderungen zu der Wandertour “ Es war einmal der Goldemar“in der Hohen Ward

Da in der Hohen Ward immer noch Bruchholz durch den Sturm Frederieke liegt und ein Betretungsverbot durch das Forstamt besteht, wird die angekündigte Wanderung nicht in der Hohen Ward sein, sondern als eine winterliche Jahreszeiten-Wandertour in den Wollbecker Tiergarten verlegt. Der Beginn um 11:00, die Wanderzeiten und sonstigen Angaben bleiben so wie bereits angekündigt.

Treffpunkt ist jetzt aber vor dem Drostenhof in Wollbeck unweit des Markplatzes, wo es auch Parkplätze gibt. von Münster Hbf fährt die Buslinie 8 nach Wollbeck. Allerdings werden wegen Baustellen z. Z. nicht alle Bushaltestellen angefahren ( da müsst ihr euch vorher erkundigen )

Der Wollbecker Tiergarten ist auf Grund seiner anderen Baumartenzusammensetzung weniger stark von dem Sturmtief betroffen gewesen. Wandern ist aber auch hier nur auf den Hauptwegen möglich. In den Totholzparzellen gilt aber ein generelles Betretungsverbot.

Die Wanderung endet nach ca. 3 Stunden  auch wieder am Drostenhof. Anschließende Einkehrmöglichkeiten sind auch in Wollbeck vorhanden.

Wenn Ihr noch fragen habt, könnt ihr mich auch mobil unter 0172-9469904 erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Euer Wanderbegleiter Marks

Hier noch schnell ein paar Winterbilder vom Wollbecker Tiergarten :

 

 Es geht wieder los mit Wander-miteinander im Münsterland im Februar 2018

Themen-Halbtags-Wandertour in der Hohen Ward

„Es war einmal der Goldemar“- auf der Suche nach      dem Zwergenkönigsgrab in der Hohen Ward

Die Wandersaison 2018 mit Wandertouren im Münsterland startet am Sonntag, den 18. Februar mit einer kleineren Halbtags-Wandertour für jedes Alter. Dabei begeben wir uns auf die Suche des Grabes des Zwergenkönig Goldemar in der Hohen Ward, auf dem Sandrücken des Münsterlandes. Dabei gibt es wieder einige Stehenswürdigkeiten, bei denen wir dann noch etwas über Wald und Wasserwirtschaft erfahren können. Die Strecke ist ca. 6 km lang und in etwa 3 Stunden gut zu bewältigen. Der Streckenverlauf ist weitgehend eben, kann allerdings stellenweise stark vernässt sein. Beim Abgehen der Wege direkt nach dem  Sturmtief Friederike gewütet hatte, lagen noch viel Bäume über den Wegen. Auch das hat mit dem Waldbestand der Hohen Ward zu tun. Sollten die bis zum Wandertermin noch nicht geräumt worden sein, werde ich Änderungen am Streckenverlauf bzw. des Wandergebietes vor nehmen. In diesem Fall teile ich dies aber noch rechtzeitig mit. Start und Ende der Wanderung ist an der Bushaltestelle Schulze Dernebockhold ( leider hält dort am Sonntag kein Bus )  Albersloher Weg / Rummler. Beginn ist 11.00, Ende gegen 14:00 Uhr. An der Wanderstrecke besteht keine Möglichkeit der Einkehr, so dass jeder für Rucksackverpflegung ( Trinken und Essen ) selber sorgen muss. Dafür werden Pausen eingelegt. Wenn der Wunsch besteht, können wir Anschluß an der Wanderung noch in einem Cafe´einkehren.

 Natour: „O schaurig ist´s, übers Moor zu gehen“

Dämmerungswanderung durch das Venner Moor mit  anschl. Einkehr

Zum  Abschluß dieser Wandersaison gibt es noch einmal etwas besonderes: eine Dämmerungswanderung durchs Venner Moor. Dazu darf es dann auch gerne nebelig und trüb sein. Damit die Stimmung aber dann doch nicht zu trüb wird, gibt es im Anschluß eine gemeinsame Einkehr, um miteinander den Wanderjahresabschluß zu begehen.

Die Natour startet am Samstag Nachmittag, den 18. November um 14:30. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz Venner Moor am Kappenberger Damm, direkt hinter dem Dortmund-Ems-Kanal. Von dort wandern wir etwa 2,5 – 3 Stunden miteinander durch das Venner Moor  bis in die Dämmerung hinein. Auf der Strecke von ungefähr 6 km gibt es noch die ein oder andere Stehenswürdigkeit, um das Moor näher zu betrachten. Zurück am Parkplatz kann – wer möchte – mit zu einer Einkehr in ein urgemütliches Gasthaus zum Ausklang desTages und des Jahres bei Kaffee und Kuchen oder Bier und Deftigen kommen. Dazu müssen wir mit den Autos noch ca. 10 km fahren.

Die Wanderstrecke ist nicht zu lang und eben, so ist die Wandertour auch für Famillien mit Kindern ab 8 Jahre auch Senioren geeignet. Allerdings ist geht ein Teilbereich des Weges über Holzstege. Die können rutschig sein und mit Stöcken problematisch. Deshalb ist gutes Schuhwerk unbedingt zu tragen. ( Nicht beachten kann zum Ausschluß der Wanderung führen.)

Herbst-Jahreszeiten-Wanderung in den Baumberge

         – Golden Summer in den Münsterländischen Alpen-

Nach der „Hochleistungstour“ im September auf dem Hermannsweg von Leopoldstal nach Detmold kommt nun im Oktober wieder etwa gemütlicheres. Allerdings gibt es eine Veränderung der Planung: es geht nicht wieder in den Teuto, sondern in ein ähnlich schönes Wandergebiet, nämlich in die Alpen des Münsterlandes in die Baumberge. Hier erleben wir die herbstliche Stimmung des Münster Idian Summer mit vielen Stehens-Würdigkeiten und wünderschönen Augen-Blicken  Und auch das Motto „O´zapft iss.“ , soll nicht zu kurz kommen, da es auch eine Einkehr gibt.

Wir treffen uns am Sonntag den 15. Oktober um 9 Uhr am Hauptbahnhof in Münster, um dann mit der Baumbergebahn nach Billerbeck zu fahren. Alternativ ist auch die Eigenanreise dahin möglich. Am Kulturbahnhof kann auch noch ein Kaffee zur Stärkung zu sich genommen werden, so dass wir dann um 10 Uhr die Tour starten. Dreh- und Angelpunkt der Wanderung ist der Longinusturm. Dazu wandern wir aus Billerbeck, an der Freilichtbühne hinaus , über eine Obstallee, über Berg und Tal zu dem  Tilbecker Bergrücken. Damit die Kultur nicht zu kurz kommt werden auf einem Skulpturenweg bis zu einer Kapelle gehen, von der man aus einen wunderbaren Panoramablick über das westliche Münsterland hat. Nach einer zünftigen Einkehr mit Kaffee und Kuchen wandern wir zurück , um gegen 16 Uhr wieder in Billerbeck zu sein. Von dort nehmen wir wieder die Bahn zurück und sind so gegen 17 Uhr wieder in Münster.

 

Hier einige Bilder als Vorgeschmack.

Skulpturen am Wegesrand

Bruder-Klaus-Kapelle bei Tillbeck
Longinusturm in den Baumberge

 

Euer Wanderführer Marks

Natour- / Kultour- Wanderung im TeutoWald

-Letzte Etappe Hermannsweg- Geschichte im Rückwärtsgang

Im September gibt es ein Hiking-Highlight: Wir wandern am Sonntag, den 17.9.17 die achte der ausgeschriebenen und damit letzte Etappe des Hermannsweges im Teutoburgerwald – allerdings im Rückwärtsgang. Also von dem Bahnhof Leopoldstal bei Bad Meinberg-Horn zurück zum Hermannsdenkmal bei Detmold. Der Untertitel der Wanderung heißt deshalb auch: Von Kelten, Römern und Germanen – Geschichte im Rückwärtsgang.  Das Hermannsdenkmal bildet ja Arminus aus dem Germanenstamm der Cherusker ab, der sein Schwert siegreich den geschlagenen Römern entgegenhält und damit doch großen Einfluß auf den weiteren Verlauf unserer Geschichte hatte. Schon weit aus früher hatten die Kelten bereits hier im Teutoburgerwald bei den Externsteinen eine Kultstätte. Aber keine Sorge: die Wanderung wird nicht zum Geschichtsuntericht werden, da doch die beindruckende Natur und Wildheit des Teutoburgerwaldes im Vordergrund stehen soll. Die ist auf dieser ca. 15 km langen Strecke auch abwechslungsreich wie selten. Es geht hoch auf das zweigeteilte Velmernstot, ein Hochheide und mit 425 m  zugleich der höchste Punkt der Hermannshöhen, wo der Hermannsweg in den Eggegebirgsweg über geht.  Hier gibt es einen Hozaussichtsturm, von dem man einen wunderbaren Überblck über das ganze Land hat. Von dort wandern wir wieder steil hinuter in das urig, rauhe und dunkle Tal des Silberbaches bis zur Silbermühle. Nach weiteren 5 km erreichen wir nun wieder über eine Hochheide die Jahrtausend alten Externsteine, wo wir etwas verschnaufen können. ( Wer noch Lust und Kraft hat kann auch diese noch besteigen ). Dann geht es frisch weiter zu den Terassenlandschaften von Holzhausen. Auch hier gibt es Hinterlassenschaften von den alten Germanen. Die letzten 5 km führen uns über Berlebeck, vorbei an der Adlerwarte zum Hermannsdenkmal. Von dort fahren wir dann mit dem Touristikbus zurück zum Bahnhof in Detmold, wo wir auch unsere Autos abgestellt haben.

Natour am Sonntag, 13. August:

“ Heide – Leide – Weide „

– Fahrrad- Wander-Kombitour mit Picknick in der Wacholderheide

Es geht morgens um 9 Uhr mit dem Leeze von Münster durch das Herz des Münsterlandes vorbei an Felder und Äcker  nach Telgte. Nördlich davon befindet sich ein großes Kiefernwaldgebiet, das Naturschutzgebiet Klattenberg. Mitten in dem Naturschutzgebiet befindet sich die letzte Wachholder-Heide des Kreises Warendorf, das durch die Beweidung von Schafen „offen“ gehalten wird. Hier mitten in der Heidelandschaft rasten wir und machen ein Picknick dort (nicht bei Regen). Gestärkt fahren wir dann weiter und besichtigen auf dem Lusenberg (54 m) eine von einem Künstler gestaltete Kreuzigungsgruppe. Nun geht es entlang eines historischen Prozzessionsweg Richtung Westbevern, von wo wir uns durch die Emsauen wieder nach Münster halten. Hier gibt es einen Aussichtsturm, von wo man aus Heckrinder auf den Wiesen und Weiden der Ems beim grasen zu sehen kann. Diese gehören mit zu einem Nabu-Beweidungsprojekt über das es dort auch noch weitere Informationen gibt. Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder zurück in Münster an unserem Ausgangspunkt.

NSG Klattenberg                                                                                               

Wachholderheide

Kornikpferd

Heckrind

Weiterbildung zum GNLer abgeschlossen,

2 tägige Wanderung in der Fränkischen Schweiz

Inzwischen habe ich die Weiterbildungsmaßnahme zum Geprüften Natur- und Landschaftspfleger in Weiden-Almersbach in der Oberpfalz ( Bayern ) mit  guten Erfolg abgeschlossen. Am 19. Juli gab die letzte Prüfung zum Themenbereich Besucherführung / Präsentation, die ich glatt mit 1,0 bestand. Tags darauf war die große Abschlußfeier mit Festgottesdienst, Zeugnisübergabe, GNLer-Jahrestreffen und Fachvorträge, Ausstellern und Machinenvorführung zur Grünschnittbergung. Besonders war, dass wir GNL-Absolventen selber an der Gestaltung dieser Feierlichkeiten mit wirken durften und mit Rede- Gesangs- und musikalischen Beiträge für die Unterhaltung gesorgt haben. Ich selber habe zwei Liedstücke mit dem Akkordeon gespielt.

Im Anschluß an der Feier sind wir dann noch zwei Tage ( 21./ 22.7. ) als Kurs in der fränkischen Schweiz wandern gewesen. Dies war eine sehr schöne abwechslungreiche Wanderung über Berg und Tal, durch Wälder und Getreidefelder, Wiesen und Weiden. Übernachtet haben wir in der Jugendherberge in Hartgenstein. Den Abschluß gab´s dann bei einem gemeinsamen Grillen in Plech bei unserer Kursleiterin Iris, zu dem sie uns eingeladen hatte. Dazu kamen auch die, die nicht an der Wanderung teil genommen hatten. Das war noch einmal ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis für alle. Am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Hause.

Auf grund dieser vielen Termine ist die monatliche Wanderung im Münsterland ausgefallen. Im August geht es aber wieder mit viel Schwung weiter. Dazu stelle ich das Tourenprogramm für die zweite Hälfte des Jahres in der Rubrick Wandertermine vor.

Praktikum im Nationalpark Harz im Rahmen der GNL-Ausbildung

Zu der Ausbildung zum Geprüften Natur- und Landschaftspfleger gehört auch ein Praktikum mit dem Thema Besucherlenkung.   Mit etwa Glück bekam ich die Möglichkeit dies im Nationalpark Hochharz in Werningrode in Sachsen-Anhalt zu absolvieren. Dies mache ich nun vom 12. bis zum 16. Juni dort. Ich bin hier herzlich aufgenommen worden und hat mich mit vielen Informationen zum Nationalpark ausgestattet. Ich kann sogar in der Praktikantenlounge übernachten, wo ich ein eigenes Bad und eine Küche habe.  Jeden Tag gehe ich nun mit einem Ranger zusammen und führe eine Gruppe. Da hier in Sachsen-Anhalt die letzte Schulwoche ist, sind es viele Schulkinder, die ihre Abschlußtouren hier hin machen. Ranger ist schon ein toller Job: man wandert den ganzen Tag in den schönsten Landschaften und erzählt Menschen etwas zu der wunderbaren Natur. Das macht großen Spaß und viel Freude.

Themen-Tageswanderung am Sonntag, 11. Juni:

„Auf den Spuren des Hl. Liudgerus“

      – Luidgeriweg (Teil 2) von Coesfeld nach Billerbeck

Anknüfend an den ersten Teil des Luidgeriweges, den wir im letzten Jahr vom Tilbecker Stift beim Havixbeck nach Billerbeck gegangen sind, folgen wir nun wieder den historischen Spuren Luidgeris, aber diese mal im historisch korrekten Rückwärtsgang. Dazu wird es bei einigen Stehenswürdigkeiten Interessantes aus dem Leben des Heiligen Luidgeris geben.

Wir starten vom Bahnhof in Coesfeld. Nach dem wir die Enge der verwinkelten altertümlichen Stadt verlassen haben, wandern wir durch den Waldsaum der Stadt, der Parkähnlich angelegt ist. Nun kommen wir in die offene Landschaft. Zwischen Äckern und Feldern, Wiesen und Weiden geht es leicht aufwärts bis wir das Kloster Gerleve erreichen. Hier werden  wir eine Mittagsrast einlegen. Gestärkt geht es dann nach etwa einer Stunde weiter den steilsten Aufstieg  dieser Tour zur Luidgerirast. Hier werden wir mit einem wunderbaren Panoramablick über das westliche Münsterland belohnt. Nach dem wir uns satt gesehn haben geht es weiter leicht Berg ab zwischen Wiesen und Weiden bis wir Billerbeck erreichen. Hier können wir noch einmal in einem Cafe einkehren, gemeinsam den ehrwürdigen Dom besichtigen oder einfach durch die kleine Gassen der mittelalterlichen Stadt treiben lassen, bis wir dann mit dem Zug wieder zurück fahren.

Billerbecker Dom

Alte Feldscheune auf dem Weg                                                                                       

                     

Schafe auf der Weide bei Kloster Gerleve

Kloster Gerleve                StadtKirche von Coesfeld

Natour-Tageswanderung am Sonntag, 7.Mai:

„Zur Bärlauchblüte im Tetoburgerwald“

Jedes Jahr im Mai verwandelt sich die Höhen des Teutoburgerwald in ein weißes Blütenmeer, dann wenn der Bärlauch blüht. Das wollen wir uns bei der nächsten Wanderung am Sonntag den 7. Mai anschauen. Treffpunkt ist wieder der P&R-Parkplatz am Albersloherweg, direkt am Baumarkt BAUHAUS. Von da starten wir mit den eigenen Autos um 9 uhr, so dass wir etwa eine Stunde später an unserem Ausgangspunkt unserer Wanderung sind. Das ist der Wanderparkplatz a bei Dissen-Aschen an der Osnabrücker Straße.             Von da Wandern wir vorbei an dem idyllischen Dorf Aschen, das am Fuße des Teutoburger Waldes liegt. Dann geht es hoch bis wir auf dem Hermannsweg treffen. Auf diesem wandern wir zum Hankenüll, der mit 307m höchsten Erhebung unserer Wanderung. dann geht es weiter über dem „Steinmännchenpfad“ zum Luisenturm, der über der Lebkuchen-Stadt Borgholzhausen gelegen ist. Wer diesen besteig, hat einen schönen Ausblick auf die Stadt und die Ruine Ravensberg auf der anderen Seite des Teutoburgerwaldes. Dort können wir dann auch zur Mittagsrast in die Hütte einkehren. Nach etwa einer Stunde geht es nun zurück; dieses mal gehen wir durch´s Tal, vorbei am blauen See Richtung Noller Schlucht. Am Fernsehturm können wir noch einmal die Aussicht über dem Münster- und Osnabrückerland genießen, bevor es wieder zum Ausgangs punkt zurück geht.

Bärlauch kurz vor der Blüte im Teto.Wald
Der Weg der Steinmännchen a.d. Hermannsweg

Fernmeldeturm im Teuto.Wald

Rad-Wander-NaTour zu den Rieselfeldern / Bockholter Berge: „Radeln zu den Rieselfeldern“ am So 9.April

Mit dem Leeze zu den Rieselfeldern und dann weiter zu den Bockholtert Berge bei Greven radeln, ist das Motto der April NaTour .

Die Rieselfelder ist ein über 200 ha großes Vogelschutzgebiet direkt im Norden an Münster angrenzend. Besonders im zeitigen Frühjahr, wenn die Vögel zum Brüten aus den Winterregionen zurück kommen ist es hier eine einmalige Schönheit. Ein einziges ziepen und zwitschern ist jetzt nun hier zu vernehmen. Dazu die Heckrinder, die ruhig auf den Weiden grasen, erinnern eher an Bilder die man sonst nur aus Tierfilme kennt. In diese Welt wollen wir am Sonntag den 9. April selber eintauchen. Treffen ist um 9.30 Uhr am Park& RIde Parkplatz am Albersloher Weg, direkt gegenüber von BAUHAUS. Von dort radeln wir gemeinsam entlang am Kanal über die Schleuse, unsere erst kleine Stehenswürdigkeit. Nach etwa 1,5 Stunden  werden wir dann an den Rieselfeldern sein, wo wir die Ausstellung am Heidehof besichtigen oder auch schon im Gasthof Heidekrug einkehren können. Dann geht es weiter mit dem Fahrrad durch die Rieselfelder, wo bei es Zeit zur Vogelbeobachtung  und genießen der Landschaft gibt.

Gegen 14 Uhr geht es dann mit dem radeln etwa 10 km weiter zu dem Naturschutzgebiet Bockholter Bergen zwischen Gimbte und Greven. Dort können wir ein anderen Lebensraum erkunden, ein Wald-Heidegebiet. Auch hier gibt es ein Beweidungsprojekt, diese mal mit Ziegen und Schafen. Nach einer Möglichkeit zur Einkehr zu Kaffee trinken radeln wir wieder gegen 16 Uhr zurück nach Münster. Zurück am Park&Ride- Parkplatz sind wir dann voraussichtlich zwischen 17.30 und 18 Uhr.

Natour-Wanderung am Sonntag 12. März in der Davert für Familien

                       „Frühlingserwachen in der Davert“

Endlich wieder Frühling! Die ersten warmen Sonnenstrahlen, das erste zarte Grün, der Duft nach Frühling und dazu das eifrige zwitschern der Vögel, auf  das wir die ganzen Wintermonate verzichten mussten. Das macht Lust hinaus zu gehen in die Natur ins freie Feld und in den Wald. Da bietet sich gerade zu eine Wanderung in den südlichen Waldgebieten von Münster der Davert an. Dies ist eins der größten zusammenhängenden ursprünglichen Feuchtgebiete des Münsterlandes. Das besondere an der Davert ist das hier der Wald mehrere Monate im Jahr im Wasser steht. Dies lässt eine eigene angepasste Flora und Fauna entstehen, wie die seltenen Flatterulmen mit ihtren Brettwurzeln. Auch die Wiesen und Weiden sind durch die Feuchtigkeit geprägt und werden in einem Kerngebiet durch Heckrinder und Kornikpferde beweidet, was wiederum eine eigene spezielle Artenvielfalt entstehen lässt.

Deshalb ist die Wanderung am Sonntag, den 12. März eine Jahreszeiten-Natour-Tageswanderung für die ganze Familie von ca. 6 Stunden mit Pausen und einer Wegstrecke von etwa10 km. Es gibt eine Stehenswürdigkeiten mit Erläuterungen und auch genügend Pausen. Es besteht die Möglichkeit zur Einkehr am frühen Nachmittag im Gasthaus Eickhold in Davertsberg.

 

Kornikpferde zur Extensivenbeweidung

Feuchtwiesen in der Davert                                                   Flatterulme mit typischen Brettwurzeln

Flatterulme als „Totholzhotel“…..
….. von zahlreichen Bewohnern genutzt
Die ersten Schneeglöckchen…
und Krokuß  als Frühlingsboten.

 

 

Bilder aus der Schönen GNLer-Fortbildung aus Berchtesgarden: Skiern und Wandern gut!

 

Die drei „Skimädels“ aus dem Münsterland

drei winterwanderer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bergpanorama

Der Watzmann

Regina, unsere Bergführerin
Traditionelle Skihütte
Die Wandergruppe
Bergführerin Regina und Wanderführer Marks

 

 

 

 

 

 

 

Wasserschloss in der Hohen Ward
Grabhügel

Offen Flächen in der Hohen Ward
Schafstall von Dernebockhold
Schafherde in der Hohen Ward
Geist vom Zwergenkönig Goldemar
Grabhügel

Februar:   Samstag, 11.2. , 14.00 Uhr

Winterwanderung durch die Hohe Ward

Thema: Es war einmal der Goldemar – auf der Suche nach dem  Grab des Zwergenkönigs 

Die Hohe Ward ist eins der größten Waldgebiete im Süden von Münster. Heute dient das sandige Waldgebiet zur Trinkwassergewinnung und kann nur auf freigegebenen breiten Wegen durch wandert werden. In früheren Zeiten war es sicherlich schon ein Wagnis, so ein großes Waldstück mit schlechten schmalen Pfaden und Wegen und dazu noch Dunkelheit  zu queren. Daher erstaunt es nicht, dass sich die Menschen zahlreiche Mythen und Geschichten um dieses Wald  erzählten. Eine davon ist die des Zwergenkönigs Goldemar. Dies war ein Gesell – der meist ungesehen -seinen Unwesen auf zahlreichen Burgen und Gegenden zwischen Ruhr und  Ems im Mittelalter trieb. Zum Ende seines Lebens, verschlug es den trinkfesten Raufbolden  auch in den Süden der Hansestadt Münster, wo er in der Hohen Ward bei Dernebockhold sein Grab fand. Ob er aber wirklich dort seine „letzte Ruhe“ fand , ist umstritten, denn seit dem wird bis heute immer wieder über einen Unhold berichtet, der dort in den Wäldern sein Unwesen treiben soll.

Wir werden uns an diesem Samstag Nachmittag auf einer etwa 3,5 stündigen Wanderung auf die Suche nach dem Grab des Zwergenkönigs machen, und vielleicht treffen wir ja sogar Goldemar.

 

 

Hier nun die „festen Wandertouren“ für das erste Halbjahr  2017:

Februar      Winterwanderung:“ Es war einmal der Goldemar“

  • Wanderung durch die Hohe Ward zum Grab des Zwergenkönig

März           Frühlings-Wanderung: “ Frühlingserwachen in der Davert“

  • Wanderung durch die Davert, Rucksackverpflegung

April            NaTour-Radwanderung: „Radeln zu den Rieselfeldern“

  • mit dem „Leeze“  zum Vogelschauen, Einkehr im Heidekrug

Mai             NaTour-Wanderung: „Bärlauchblüte im Teutoburgerwald“

  • Nollerschlucht bis nach Borgholzhausen, Einkehr möglich

Juni           Themenwanderung: „Auf den Spuren des Hl. Liudgerus“

  •  Ludgeriweg Teil 2: Billerbeck bis nach Coesfeld, Einkehr Kloster Gervele

Juli             Kultourwanderung: „Kelten, Römer und Germanen“

  • Letzte Etappe Hermannsweg – Geschichte im Rückwärtsgang

Special      Sommer-Tour: „Zu Lande, zu Wasser, auf dem Fluß“

  •  Fahrrad- Kanu-Kombitour auf der Werse oder der Ems

2017

 

 

Meine erste sportliche Winteraktion in diesem neuen Jahr war Ski fahren in Willingen im Sauerland. Dort bin ich am Donnerstag, den 19. Januar hingefahren und hatte bei schönstem Winterwetter beste Skibedingungen. Es hatte in der Woche ca 30 cm Neuschnee gegeben und dann wurde es frostig und klar. So war es um die 0 grad am Tag mit viel Sonnenschein. An den Nord-pisten lag noch der Schnee fest in den Bäumen, so wie beim Winterwandertag das Jahr zu vor. Anschließend noch eine Stärkung in Siggis Hütte (siehe Bild). Da ich in der Woche gefahren bin, war nur wenig Betrieb auf den Pisten und Liften –  empfehlenswert.